SUZHOU YOUDE ELECTRIC CO., LTD.

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Wie weit ist die Substitution von Kupfer durch Aluminium fortgeschritten?

2025 12/18

Die Kosten für eine Klimaanlage können aufgrund von Kupferpreisschwankungen um Hunderte von Yuan steigen. Was sollte die Klimaanlagenindustrie tun, wenn sich die Kupferpreise in Shanghai der Marke von 100.000 Yuan pro Tonne nähern? Viele Haushaltsgerätehersteller haben mit dem „Ersetzen von Kupfer durch Aluminium“ eine Antwort gegeben – dieser Übergang hat sich von einer passiven Anpassung zu einer proaktiven Innovation entwickelt.
20251218
Im Dezember 2025 markierte die vom China Household Electric Appliance Research Institute initiierte „Selbstregulierungskonvention der Forschungsarbeitsgruppe zur Aluminiumverstärkung von Klimaanlagen“ eine neue Phase der Standardisierung und Normalisierung im Wandel der Branche und verlagerte sich von „jeder handelt unabhängig“ zu „Zusammenarbeit, um den Durchbruch zu erreichen“. Die beschleunigte Einführung von Aluminium anstelle von Kupfer ist auf zwei Faktoren zurückzuführen: Kosten- und Ressourcenerwägungen. Da sich die Kupferpreise seit 2020 verdoppelt haben, sind die Kosten für Kupfermaterialien pro Klimaanlage um 400 bis 600 Yuan gestiegen, während die Aluminiumpreise nur ein Viertel der Kupferpreise ausmachen und die inländischen Aluminiumreserven hundertmal größer sind als die Kupferpreise. Nach einem Jahrzehnt technologischer Durchbrüche wurden die Nachteile von Aluminium – schlechte Korrosionsbeständigkeit und geringe Wärmeaustauscheffizienz – überwunden: Midea reduzierte die Korrosionsraten mit Seltenerd-Aluminiumlegierungen um 60 %, Haier verbesserte die Effizienz von Mikrokanal-Aluminium-Wärmetauschern um 30 %, Xiaomi-Produkte erreichten einen 2.000-Stunden-Salzsprühtest und die Energieeffizienz der Klasse 1 wurde zum Standard. Hinter dieser Selbstregulierungskonvention steht die gemeinsame Anstrengung von 19 Hauptakteuren. Zur Arbeitsgruppe gehören führende Klimaanlagenhersteller wie Midea, Haier, Gree und Xiaomi sowie internationale Marken wie Panasonic und Daikin sowie Forschungseinrichtungen wie die Beijing Technology and Business University und das China Household Electric Appliance Research Institute. Großflächige Anwendungen haben sich bereits auf dem Markt etabliert und zeichnen sich durch eine „sukzessive Durchdringung“ aus. Mittel- und Unterklasse-Modelle mit Preisen unter 2.000 Yuan sind zum Hauptschlagfeld geworden, wobei 1,5-Tonnen-Klimaanlagen wie Hualing Giant Power Saver und Xiaomi Giant Power Saver Pro Aluminium-Wärmetauscher verwenden und für rund 1.600 Yuan verkauft werden. Exportmodelle finden sogar noch breitere Anwendungsmöglichkeiten: 40–50 % der Klimaanlagen auf dem japanischen Markt verfügen über Vollaluminium-Wärmetauscher, und die nordamerikanischen Exportmodelle von Midea produzieren bereits Mikrokanal-Aluminium-Wärmetauscher in Massenproduktion. Unterdessen verfügen High-End-Modelle mit einem Preis über 3.000 Yuan immer noch über Kupferkernkomponenten, um extremen Umweltanforderungen gerecht zu werden. Da das neue nationale Standarddiskussionstreffen im Januar 2026 näher rückt, werden Material- und Prozessstandards für Aluminium anstelle von Kupfer weiter präzisiert. Dieser Wandel kommt nicht nur den Verbrauchern durch Preissenkungen zugute, sondern führt auch zu einer jährlichen Reduzierung des Kupferverbrauchs um 770.000 Tonnen in der Branche, wodurch die Abhängigkeit von Importen verringert wird. Von der kostenorientierten Einführung bis hin zur technologischen Autonomie ist die Umstellung auf Aluminium bei Klimaanlagen auf der Überholspur einer qualitativ hochwertigen Entwicklung.